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Fun : Die Zeugen Jehovas
am 04.12.2014 20:53:04 (4 x gelesen)

Heute Morgen klingelte es an der Tür. Genervt, weil ich eigentlich im dreitägigen Urlaub nicht gestört werden wollte, und ich außerdem grade vorhatte, den Rasen zu mähen, schleppte ich mich in den Windfang und warf durch die Glasfenster der Haustür einen misstrauischen Blick auf die zwei Gestalten vor mir.
Ein Mann, vielleicht Ende 20, groß, hager, schlaksig mit Brille und Pickeln, und eine Frau, Ende 30, ziemlich unattraktiv mit einem prägnanten Leberfleck über der Oberlippe und strenger Frisur. Beide trugen akkurate, dunkle Anzüge und er eine kleine Aktentasche. Da dort kein Staubsauger hineinpasste, schwante mir schon, wer da vor mir stand.
Sie: „Guten Tag, meine Name ist (hab ich schon wieder vergessen), und das ist mein Begleiter Herr (habe ich mir gar nicht erst gemerkt – ich und Namen...). Haben Sie Interesse an einem religiösen Gespräch?“

Er: *lächelt dümmlich*

Ich: „Ach, sind sie die Gemeindepastoren? Wir wurden uns tatsächlich noch nicht vorgestellt!“ (Stimmt sogar, ich wohne seit über 13 Jahren in diesem Dorf, aber ich habe den Pastor nie kennen gelernt, ich weiß nicht mal, wie der Kerl heißt. Ist mir auch egal, bin ja kein Christ.)

Sie: *verlegen* „Äh, nein. Wir sind die Zeugen Jehovas, die Soldaten des Himmels.“

Ich: „Soldaten des Himmels?“

Beide: *eifriges Nicken*

Ich: „Boah, da haben Sie aber einen verdammt weiten Weg zur Kaserne...“

Beide: *gucken doof*

Ich: *schnell, um sie nicht zu Wort kommen zu lassen* „Wieso Soldaten, ist denn Krieg?“

Er: *holt Luft und setzt an etwas zu sagen*

Ich: „Ach so, Sie sind bloß das Rekrutierungskommando.“

Sie: *noch immer blöd guckend* „Äh...dürfen wir vielleicht hereinkommen?“

Ich: „Gut, wenn es nicht so lange dauert. Mein Rasen mäht sich nicht von alleine.“ (In der Tat wollte ich lieber meinen Rasen mähen, als plötzlich diese beiden Witzfiguren klingelten. Aber warum sollte man sich nicht ein wenig Spaß gönnen...?)

Ich halte also die Tür auf und bitte sie ins, zugegebenermaßen etwas unaufgeräumte Wohnzimmer. Als erstes fallen meine beiden Rottweiler, Thor und Loki, über sie her – freudig , denn sie tun niemandem etwas, sondern freuen sich über den Besuch. Die beiden Zeugen werden noch blasser als sie ohnehin schon waren.

Ich: *beruhigend* „Keine Angst, die Beiden tun euch nichts...“

Dass ich bei diesen Worten absichtlich nicht die Zeugen, sondern meine Hunde angesehen habe, haben die Beiden leider nicht bemerkt. Schade...

Stocksteif lassen sie sich also die Hände abschnüffeln, dann rufe ich Thor und Loki – absichtlich mit Betonung ihrer heidnischen Götternamen – zur Ordnung, schicke sie auf ihre Matten in der Ecke und lasse sie Platz machen. Widerwillig gehorchen sie.

Er: *noch immer nervös, aber um Höflichkeit bemüht* „Die hören aber gut.“

Ich: „Ja, auf´s Wort. Zwar erst so auf das dritte oder vierte, aber immerhin. Aber sie sind auch die einzigen, die das tun...“

Mit diesen Worten scheuche ich den Kater vom Sofa und bedeute den Beiden, sich zu setzen. Das tun auch, allerdings sitzen sie nur wenig entspannt da, den Blick nicht von den Hunden lösend.
Thor starrt aufmerksam zurück, Loki beschäftigt sich damit, Thor intensiv das Ohr auszulecken. Die langen und feinen weißen Haare des Türkisch-Angora-Katers Yeti werden sich hervorragend auf ihren dunklen Anzügen machen.

Ich: „Möchten Sie vielleicht einen Tee?“

Sie: „Sehr gern.“

Er: „Das wäre sehr freundlich.“

Ich nicke und verschwinde in der Küche. Sofort springen die Hunde auf und wuseln mir hinterher. Das tun sie immer, wenn ich in die Küche gehe. Das ist aber auch nicht schlimm, so haben die Besucher Zeit, sich etwas umzusehen.
Ich weiß, dass sie auf Anhieb die kindsgroßen Gargoyle-Statuen, die Feuerschale und den Dolche auf dem Tisch, meine Kelche in der Vitrine und vor allem das 30 cm große Eisenpentagramm im Fenster bemerken und sich ihre Gedanken machen.

Drei Minuten später kehre ich mit den dampfenden Teetassen auf dem Tablett, den Hunden im Schlepptau und meinem zurechtgelegten Konzept zurück. Ich schicke die Hunde wieder zurück auf die Matten und stelle den Zeugen ihre Tassen hin. Ich setze mich auf das andere Sofa.

Sie: „Glauben Sie an Gott?“

Ich: *deute lachend in die Runde* „Sieht das hier etwa so aus, als ob ich das täte?“

Sie: *zeigt auf das Pentagramm* „Ich...ähm... nun ja. Ich dachte mir so etwas schon, wenn sie hier ein Teufelszeichen aufhängen.“

Ich: *pruste fast meinen Tee über den Tisch* „Teufelszeichen? Sie sollten noch mal zur Schule gehen. Wenn ein Pentagramm mit der Spitze nach unten zeigt, dann ist es ein Zeichen für das Böse, vielleicht auch für den Teufel, ebenso wie ein umgedrehtes Kreuz. Mein Pentagramm zeigt aber mit der Spitze nach oben. Somit ist es ein Zeichen des Guten, des Lebens, der Magie und des Schutzes. Und dieses Zeichen ist schon sehr viel älter als das Kreuz oder das Christentum. Es schützt mein Haus vor schlechten Einflüssen – zum Beispiel vor Leuten wie Ihnen.“

Sie: *erst mal sprachlos*

Er: *hilflos* „Nur Jesus kann die Menschen beschützen. Er ist für unsere Sünden gestorben.“

Super Vorlage für mich! Ich springe sofort drauf an.

Ich: „Woher weiß Jehoshua ben Joseph denn von meinen Sünden?“

Sie: *guckt blöd* „Wer?“

Ich: „Na, Jehoshua ben Joseph von Nazaret, der später Jesus Christus genannt wurde. Sagen Sie bloß, als Zeugen Jehovas kennen sie Jesus´ bürgerlichen Namen, seinen wahren Namen nicht? Wer hat Sie denn ausgebildet?“

Beide: *gucken blöd*

Ich: *werd grade warm* „Aber mal angenommen, es habe die christliche Mythengestalt tatsächlich gegeben, woher soll er vor knapp 2000 Jahren gewusst haben, welche Sünden ich begehen werde? Von denen, die noch vor mir liegen, weiß ich ja selbst noch nichts!“

Er: *verlegen* „Jesus ist allwissend.“

Ich: „Aha, jetzt ist er schon ganz der Papa, wie? Ich dachte, dieses Attribut wäre Gott vorbehalten?“

Sie: *will die Situation retten* „Gott ist allwissend und durch ihn sein Sohn Jesus Christus auch.“

Ich: „Soso, der Alte quatscht also einfach meine persönlichen Daten an seinen Sohnemann weiter. Etwa auch die, die ich ihm früher bei der Beichte anvertraut habe? Er verstößt gegen seine eigene Regel, das Beichtgeheimnis?“

Beide: *Mund steht offen*

Ich: *schnell* „Allwissenheit für die Zukunft wurde aber nachweislich schon von namhaften Physikern ad absurdum geführt. Nehmen Sie nur mal Schrödingers mathematisch beweisbare Theorie von den Varianten des Zeitstrahls, welche, bedingt durch die Chaostheorie, zu einer unendlichen Vielfalt möglicher Zukünfte führen und das Kontinuum in endlose unterschiedliche Varianten aufspalten. Das macht jede exakte Zukunftsvorhersage absolut unmöglich, da sich nicht berechnen lässt welche der unendlichen möglichen Parallelen des Multiversums der Zeitstrahl kreuzen wird.“

Beide: *schauen drein, als hätten sie kaum ein Wort verstanden*

Ich: *sie sehr ernst anschauend* „Auch als Magier kann ich nicht exakt in die Zukunft schauen, sondern allenfalls Tendenzen und Wahrscheinlichkeiten bei der Divination erkennen, und ich bin schon der mächtigste Magier hier in der Gegend – wenn ich es nicht wäre, wüsste ich das bereits.“

Beide: *schauen nun erst recht blöd drein*

Ich: „Tja, so was lernt man nicht bei Ihrem Kegelverein, oder?“

Sie: „Den ‚Kegelverein’ verbitten wir uns! Wir sind ...“

Ich: *unterbreche sie* „Wieso, Sie schmeißen doch wahllos die Kugeln Ihrer Propaganda ins Volk und schauen dann, ob nicht ein paar Leute umfallen. Für mich ist das Kegeln.“

Sie: *scheint sauer zu sein* „Ich sehe schon, wir können hier nichts mehr retten.“

Ich: *nickend* „Gut erkannt. Ich will auch gar nicht ’gerettet’ werden.“

Beide stehen auf.

Sie: „Danke für den Tee.“

Er: *nickt*

Ich: „Gern geschehen. Es macht immer wieder Spaß, Leute über die wahre Natur des Universums aufzuklären.“

Ich begleite sie zur Tür. Die Hunde tapsen artig hinterher.

Er: *scheint nun auch sauer zu sein* „Jesus wird Sie nicht retten, sondern Ihre Seele verdammen.“

Sie: *nickt beifällig*

Ich: „Oh, Sie wollen MIR drohen? Nun gut, dann muss ich mich wehren.“ *tiefe Stimme und ausladende Gestik* „Ich verfluche Sie beide! Für den Rest des Tages sollen Sie schrecklichen Durchfall erleiden!“

Beide: *machen kopfschüttelnd, dass sie wegkommen* „So ein Unsinn...“

Ich schließe die Tür und lache erst mal lauthals los. Meine Hunde gucken mich treudoof und verständnislos an.

Ich glaube nicht, dass die beiden „verfluchten“ Zeugen jemals wiederkommen werden.

Obwohl, ich hätte zu gern ihre Gesichter gesehen, wenn die überaus großzügig bemessene Portion Abführmittel in ihrem Tee zu wirken beginnt.

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Fun : Der GEZ-Scherge
am 04.12.2014 20:51:42 (5 x gelesen)

30. Dezember, müde und abgespannt von der Arbeit fuhr ich in die Wohnung meiner Freundin.
Dort war es aufgeräumt, im Kühlschrank war etwas zu essen. Nachdem ich mir den Magen vollgeschlagen hatte, machte ich es mir auf dem Sofa bequem.
In diesem Moment klingelt es an der Wohnungstür.
Ich gehe zur Tür und blicke durch den Spion.
Dort stand ein etwa 40 Jahre alter, gut gekleideter Mann.
Kaum hatte ich die Tür geöffnet, fing der gute Mann auch schon an:
GEZ-Scherge: "Guten Tag, mein Name ist Lars Lästig, ich bin ihr Rundfunkgebührenbeauftragter.....blabla......blabla"
GEZ? Wirklich ein GEZ-Scherge? Oh je...
GEZ-Scherge: "..........blabla........sind sie FRAU ANJA K.?"
Hat der mich wirklich gerade gefragt ob ich Frau Anja K. (meine Freundin) bin? (Ich sehe nun wirklich nicht wie eine Frau aus, zudem trug ich einen deutlich sichtbaren 3-Tagesbart)
Das verschlug selbst mir die Sprache. Stille machte sich im Hausflur breit. Plötzlich traf mich der Hammer der Erkenntnis: Es gibt ein Leben nach dem Gehirntod, der Beweis steht vor dir. Pack den Typen ein und der nächste Nobelpreis ist dir sicher. Ich entschied mich dagegen, denn der gute Mann war sicher nicht stubenrein und ich antwortete ihm stattdessen, dass ich Gina W. sei, die uneheliche Tochter von Frau K.
GEZ-Scherge: "Na gut lassen wir das. Sie wissen sicher.......blabla........verpflichtet ..........blabla........anzumelden......"
Ich unterbrach den Redefluss des GEZ-Schergen nur ungern, aber ich teilte ihm mit, dass ich mal auf die Toilette müsste, versprach ihm
aber, dass ich gleich wieder da bin und schloss die Tür hinter mir. Nach 5 Minuten gab es die ersten zarten Klingelversuche. Nach weiteren 3 Minuten klingelte er Sturm und ich öffnete wieder die Tür.
GEZ-Scherge: "Was haben sie denn solange gemacht?"
Wahrheitsgemäß antwortete ich ihm, dass ich ein lauwarmes Bier getrunken habe. Außerdem mussten mal wieder meine Fußnägel geschnitten werden.
GEZ-Scherge: "So eine Frechheit, so was habe ich ja noch nie erlebt...."
Ich musste dem guten Mann leider Recht geben und versprach meine Freundin noch heute Abend darauf anzusprechen, warum sie das Bier nicht in den Kühlschrank gestellt hatte. Wirklich eine Frechheit. Nun lief dieser geistige Tiefflieger rot an und rastete aus.
GEZ-Scherge: "Wenn sie noch weiter so ein Kasperltheater veranstalten, kann ich auch andere Seiten aufziehen. Ein Anruf von mir und die Polizei durchsucht ihre Wohnung......blabla....... das wird sehr teuer für sie......blabla".
Logisch, mit Bundesgrenzschutz und Sondereinsatzkommando.
Sichtbar eingeschüchtert versprach ich nun, effektiv mitzuarbeiten und mein Kasperltheater bleiben zu lassen.
GEZ-Scherge: "Besitzen sie einen Fernseher oder ein Radio?"
Freundlich gab ich dem Mann Auskunft. "Ja klar, ich besitze 2 Fernseher, 3 Radios, noch ein Radio in meinem Büro und zwei in meinen Autos."
GEZ-Scherge: "Haben sie diese angemeldet?"
"Nein, bisher leider nicht."
GEZ-Scherge: "Wie lange besitzen sie diese Geräte schon?"
"Ca. 10-12 Jahre."
Uiiiii, jetzt war er am Sabbern, als er seine Provision in Gedanken überschlug. Nun ja, um es kurz zu machen, er hielt mir nach 1-2 Minuten zwei Zettel zur Unterschrift unter die Nase. Eine Anmeldung der GEZ und einen Schrieb, dass ich schon seit 5 Jahren die Geräte besitze. Beides auf den Namen und die Adresse meiner Freundin ausgestellt.
Freundlich wie ich nun einmal bin teilte ich ihm mit, dass ich weder Frau Anja K. bin, noch hier wohne.
GEZ-Scherge: "Wo wohnen sie denn?"
Ich: "Wissen sie das nicht?"
GEZ-Scherge: "Nee"
Ich: "Super, schönen guten Abend"

Ich schloss die Tür, schaltete die Klingel ab und den Fernseher ein, das Bier war auch schon etwas kühler.
Wenn ich Glück habe, kommen vielleicht auch bald mal wieder die Zeugen Jehovas vorbei."

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Fun : Diese Originalzitate von Versicherungskunden wurden von der deutschen Versicherungswirtschaft gesammelt:
am 15.02.2012 09:35:46 (216 x gelesen)

1.Mein Dachschaden wurde wie vorgesehen am Montagmorgen behoben.

2.Die Massage hat meinem Handgelenk wieder auf die Beine geholfen.

3.Wer mir die Geldbörse gestohlen hat kann ich nicht sagen, weil aus meiner Verwandtschaft niemand in der Nähe war.

4.Bei dem Autounfall wurde mein Schwiegersohn nicht verletzt, denn er war gar nicht mitgefahren.

5.Ein Fußgänger rannte in mich, und verschwand wortlos unter meinem Wagen.

6.Ich habe noch nie Fahrerflucht begangen; im Gegenteil, ich musste immer weggetragen werden

7.Ich überfuhr einen Mann. Er gab seine Schuld zu, da ihm dies schon einmal passiert war.

8.Der Fußgänger hatte anscheinend keine Ahnung, in welche Richtung er gehen sollte, und so überfuhr ich ihn.

9.Schon bevor ich ihn anfuhr, war ich davon überzeugt, dass dieser alte Mann nie die andere Straßenseite erreichen würde.

10.Als mein Auto von der Straße abkam, wurde ich hinausgeschleudert. Später entdeckten mich so ein paar Kühe in meinem Loch

11.Ich dachte, das Fenster sei offen, es war jedoch geschlossen, wie sich herausstellte, als ich meinen Kopf hindurch steckte.

12.Ihre Argumente sind wirklich schwach. Für solche faulen Ausreden müssen Sie sich einen Dümmeren suchen, aber den werden Sie kaum finden.

13.Ich entfernte mich vom Straßenrand, warf einen Blick auf meine Schwiegermutter und fuhr die Böschung hinunter.

14.Bitte lassen Sie es mich wissen, wenn Sie dieses Schreiben nicht erhalten haben.

15.Die Selbstbeteiligung für mein neues Gebiss finde ich zu hoch, aber ich muss wohl zähneknirschend zahlen.

16. Nachdem ich vierzig Jahre gefahren war, schlief ich am Lenkrad ein

17.Der Pfosten raste auf mich zu, und als ich ihm Platz machen wollte, stieß ich frontal damit zusammen.

18.Da sprang der Verfolgte ins Wasser und tauchte trotz mehrmaliger Aufforderung nicht mehr auf.

19. Meine Tochter hat sich den Fuß verknackst, weil dieses verdammte Weibervolk ja keine vernünftigen Schuhe tragen will.

20. Der Bursche war überall und nirgends auf der Straße. Ich musste mehrmals kurven, bevor ich ihn traf...

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Fun : Beim Arzt
am 17.08.2011 19:37:12 (256 x gelesen)

Ein Mann sitzt beim Arzt.
Sagt der Doktor:
“Herr Müller sie müssen unbedingt mit dem onanieren aufhören!“
Herr Müller: “wieso?“
Arzt: “sonst kann ich sie nicht untersuchen!“

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Fun : Wie viel Pech kann man doch haben?! - Tagesablauf von einem, der es wissen muss.
am 15.08.2011 19:59:46 (255 x gelesen)

08.00 -Wecker schellt, wollte auf ihn drauf hauen damit er ausgeht, hab ausversehen den Kaktus getroffen.
08.15 -Aufgestanden, mit dem Kopf zuerst!
08.30 -Beim Pinkeln ausgerutscht und Kopf eingeschlagen, bewustlos.
09.30 -Vom Badezimmerboden aufgestanden, geduscht, leider verbrüht.
09.45 -Beim rasieren Lippe eingeschnitten, neues weißes Handtuch versaut beim Blutung stillen.
10.00 -Frühstück: Milch schlecht, Kabel an Kaffeemaschine defekt, Stromschlag, bewustlos.
10.30 -Von Küchenboden aufgestanden, entdeckt das an meinem Hemd ein Knopf abgegangen ist, beim annähen leider auch den Knopf an den Bauch angenäht.
11.00 -Obligatorischer Besuch in der Notaufnahme, Platzwunde am Kopf nähen, Lippe pflastern, Herzfrequenz messen, Knopf von Bauch lösen lassen. Tetanusspritze bekommen, leider mit falschem Inhalt, wiederbelebt worden.
12.00 -Auf dem Weg zur Arbeit in Verkehrskontrolle geraten, leider mit Massenmörder verwechselt worden, hat sich aber schnell geklärt, nachdem ich brutal verprügelt wurde.
12.45 -Endlich Arbeitsplatz erreicht, drei stunden zu spät, Kündigung.
13.00 -Auto gestartet, explodiert, mit Mafiaboss verwechselt worden, bin zu Glück aus dem Auto geschleudert worden, auf die angrenzende Hauptverkehrsstraße, knapp einem Kleinbus ausgewichen, dafür von LKW erwischt worden.
14.00 -Notaufnahme, die haben sich schon gefragt wo ich bleibe, leider Patientenblatt verwechselt worden, Bein konnte aber wieder angenäht werde.
16.00 -Endlich zu Hause, Schlüssel verloren, ist aber nicht so schlimm, Einbrecher hatten eh die Wohnungstür ausgehebelt.
17.00 -Wohnung aufgeräumt Tür wieder eingehangen, da schellt es, wieder verwechselt worden, mit meinem Nachbarn, von Berufsschlägern.
18.00 -Notaufnahme, Arm eingegipst, festgestellt, dass die Sanitäter mich im Krankenwagen ausgeraubt hatten, sogar die Goldfüllungen aus den Zähnen sind weg.
19.00 -Krankenhaus verlassen, kein Geld für ein Taxi, nach Hause gelaufen unterwegs Überfallen worden, da ich nichts mehr hatte, haben sie mir die Kleidung geklaut.
20.00 -In Unterhose nach Hause gekommen, ins Bett gelegt und Gott gedankt, dass ich den Tag überlebt habe.

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Fun : Das Leben sollte mit dem Tod beginnen - und nicht andersherum!
am 12.08.2011 19:19:39 (284 x gelesen)

Stell Dir das mal vor:
Du liegst six feet under, es ist dunkel und muffig und dann gräbst Du dich dem Licht entgegen.
Dort angekommen gehst Du ins Altersheim, es geht Dir von Monat zu Monat besser und wirst dann rausgeschmissen, weil Du zu jung wirst, spielst danach ein paar Jahre Golf bei fetter Rente, kriegst eine goldene Uhr vom Arbeitgeber und fängst gaaaanz laaangsam an zu arbeiten.
Nachdem Du damit durch bist, geht's auf die Uni.
Du hast inzwischen genug Geld, um das Studentenleben in Saus und Braus zu genießen, nimmst Drogen, hast nix als Frauen bzw. Männer im Kopf und säufst dir ständig die Hucke voll.
Wenn Du davon so richtig stumpf geworden bist, wird es Zeit für die Schule, die natürlich mit einer einwöchigen Klassenfahrt ins benachbarte Ausland beginnt.
In der Schule wirst Du von Jahr zu Jahr blöder, bis Du schließlich auch hier rausfliegst, natürlich mit einer riesigen Tüte voller Süßigkeiten. Danach spielst Du ein paar Jahre im Sandkasten, anschließend dümpelst Du neun Monate in einer Gebärmutter herum und beendest dein Leben als ORGASMUS!

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Fun : Hier ist dein Schild
am 27.07.2011 16:20:34 (273 x gelesen)

Doofe Leute sollten Schilder tragen müssen, auf denen "ich bin doof"
steht. Auf diese Weise würde man sich nicht auf sie verlassen, oder?
Du würdest sie nix fragen. Es wäre wie "Tschuldigung, ich... äh,
vergiss es. Hab das Schild nicht gesehen."

Das ist wie bevor ich mit meiner Frau mitten im Umzug war. Unser Haus
war voll mit Kartons, und der Umzugslaster stand in der Einfahrt. Mein
Nachbar kommt rüber und fragt "Hey, du ziehst um?" - "Nö. Wir packen
nur ein oder zweimal die Woche unsere Klamotten ein, um zu sehen, wie
viele Kartons wir brauchen. Hier ist dein Schild."

Vor ein paar Monaten war ich mit nem Freund angeln. Wir zogen sein
Boot an Land, ich hob meinen Fang aus dem Boot. Da kommt dieser Idiot
von der Anlegestelle und fragt "Hey, hast du all die Fische gefangen?"
- "Nö. Ich hab sie überredet aufzugeben. Hier ist Dein Schild."

Ich hab eine dieser Tier-Dokus im Fernsehen gesehen. Da war ein Typ,
der nen Haifisch-Biss-sicheren Anzug erfunden hat. Und es gibt nur
einen Weg, sowas zu testen. "OK, Jimmy, du hast den Anzug an, sieht
gut aus...sie wollen, dass du in dieses Becken mit Haifischen
springst, und du erzählst uns hinterher, ob es weh tut, wenn sie dich
beißen." - "OK, aber halte mein Schild fest! Ich will's nicht
verlieren."

Als ich das letzte Mal nen Plattfuß hatte, fuhr ich zu ner Tankstelle.
Der Wärter kommt raus, wirft nen Blick auf meine Karre und fragt
"Reifen platt?" Ich konnte nicht widerstehen. Ich sagte "Nö. Ich fuhr
so rum, als die anderen drei sich plötzlich aufpumpten. Hier ist dein
Schild."

Wir versuchten letztes Jahr, unser Auto zu verkaufen. Ein Typ kam
rüber zum Haus und fuhr die Karre ne dreiviertel Stunde. Wir kommen
zurück zu Haus, er steigt aus, bückt sich, greift an den Auspuff und
sagt "scheiße, ist das heiß!" Siehst du? Hätte er sein Schild
getragen, hätte ich ihn abhalten können.

Ich hab gelernt, nen Sattelschlepper zu fahren. Ich verschätzte mich
bei der Höhe einer Brücke, verkeilte den LKW und konnte ihn nicht
wieder los kriegen, egal was ich auch versuchte. Über Funk hab ich
Hilfe angefordert. Dann kam ein Polizist und fing an, einen Bericht zu
schreiben. Er stellte die üblichen Fragen... ok... kein Problem. Ich
war mir schon sicher, dass er kein Schild bräuchte... bis er fragte
"also... ihr LKW hat sich verkeilt?" Ich konnte mir nicht helfen! Ich
sah ihn an, blickte zurück zum Sattelschlepper, dann zurück zu ihm und
sagte "Nein, ich liefere eine Brücke. Hier ist dein Schild."

Ich musste den einen Abend lange arbeiten, als ein Kollege reinschaute
und sagte "Du bist immer noch hier?" Ich antwortete "Nö. Ich bin vor
10 Minuten abgehauen. Hier ist dein Schild."

Neulich war ich mit dem Fahrrad unterwegs. Intelligenterweise telefonierte
ich dabei, fuhr freihändig und wollte den Gang wechseln. Ich rutsche mit
dem Fahrrad weg und blieb mit der Hand in der Leitplanke hängen. Ich lag
dann da so lustig auf der Straße 'rum mit nem stylischen Blutfleck neben
mir auf dem Boden. Ich wollte grad aufstehen, als ein älterer Mann neben
mir hielt: "Sind sie hingefallen?" Trotz Schmerzen konnte ich es mir
einfach nicht verkneifen: "Nein, ich liege hier um mich zu sonnen!"
Verdammt, warum hast du dein Schild nicht dabei?

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