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Gerichtsurteile : Haftungsrecht - Wasserrutsche falsch benutzt? Man haftet selbst
am 15.02.2015 16:09:01 (695 x gelesen)
Gerichtsurteile

Die Rutsche im Freibad probierte Natalie W. im Sitzen aus. Dann machte sie aber vom Rand der Röhre einen Salto, prallte dabei auf den Boden des Beckens. Seitdem sind ihre Beine gelähmt. Eine Entschädigung erhält sie nicht.


Denn ein Sachverständiger stellte fest, dass Unfälle so gut wie ausgeschlossen sind, wenn man, wie auf Schildern dargestellt, mit den Füßen voran ins Becken taucht. Zudem konnten die Bademeister ihre Behauptung, ihr sei nicht schnell genug geholfen worden, widerlegen.
OLG Hamm, Aktenzeichen: I-7 U 22/12

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